BioAging
Mammovision, High Tec in der Mamma-Ca Prävention
Das erste zuverlässige
präventive Screening Tool weltweit. Erkennen
Sie Befundsveränderungen Jahre vor Ausbruch
der Krankheit! Neuentwicklung mit überlegener Technologie
Führende Experten aus den Bereichen Infrarot Imaging,
Gynäkologie und Präventivmedizin haben ein
neues Diagnoseverfahren speziell für die frühzeitige
Erkennung und die Prävention bösartiger
Brusterkrankungen entwickelt. Das mehrfach patentierte
System weist eine sehr hohe Erkennbarkeitsrate
(Sensitivität) auf
und ist dabei völlig belastungsfrei, angenehm
in der Durchführung und jederzeit wiederholbar.
Die Dynamische Infrarot - Mammographie ´MammoVision®`
basiert auf der hochauflösenden und exakten
Erfassung der von der Brust und dem angrenzenden
Gewebe abgegebenen Infrarotstrahlung.
Die dynamische Regulationsprüfung auf einen standardisierten
Kältereiz liefert zusätzliche wertvolle Informationen
über die Schwere oder das Stadium möglicher
pathologischer Veränderungen. Hierzu gibt es zwei
Untersuchungs-Serien von je drei Aufnahmen schräg
von rechts und links, sowie frontal: einmal direkt nach
dem Entkleiden und ein weiteres Mal nach einer 10-minütigen
Abkühlungsphase um etwa 2 Grad Celsius.
Nicht
invasive, völlig belastungsfreie und angenehme
Untersuchung
Für die zu untersuchende Frau entsteht keinerlei
Belastung, weder durch ionisierende Strahlen (Röntgen)
noch durch Druck oder Kompression der Brüste. Kontaktfrei
und im Abstand von etwa einem Meter werden die Brüste
aus allen Richtungen wie bei einer Fotografie mit der
hochsensiblen Infrarot-Kamera aufgenommen und die Daten
an einen angeschlossenen Computer übermittelt.
Die Patientin sitzt während der gesamten Untersuchung
bequem und entspannt in einer speziellen Untersuchungsvorrichtung.
Mit Hilfe der Dynamischen Infrarot - Mammographie ´MammoVision®`
ist es erstmals möglich, in den Stoffwechselprozess
des Brustgewebes regulierend einzugreifen, der den
bösartigen
Brusterkrankungen vorausgeht. Gleichzeitig kann mit
dieser Methode der unmittelbare Erfolg von Präventionsmaßnahmen
durch nicht belastende Kontrolluntersuchungen exakt
gemessen und dokumentiert werden. Natürlich
wird sich nicht bei jeder Frau mit einem auffälligen
Befund zwangsweise Brustkrebs entwickeln, eine
Prävention
trägt jedoch in den meisten Fällen zu einer
Besserung bei, auch wenn es nur um die Minderung von
lästigen und belastenden Brustschmerzen, Grössenzunahme
der Brust oder um eine Mastopathie ging.
In Anbetracht der häufigen und schwerwiegenden
Diagnose Brustkrebs muss jede Möglichkeit und jeder
sinnvolle Ansatz zu einer Prävention genutzt werden.
Die Erkennung bereits vorhandener Tumore durch die etablierten
Untersuchungstechniken wie Tasten, Mammografie und Ultraschall
ist nach wie vor im Sinne der Früherkennung wichtig.
Für eine „Prävention“ (kommt von
dem lateinischen Wort „praevenire = zuvorkommen“)
ist es aber in den positiven Fällen bereits schon
viel zu spät.
Allein die Dynamische Infrarot - Mammographie ´MammoVision®`
ist derzeit in der Lage, Entwicklungstendenzen zu möglichen
bösartigen Brusterkrankungen durch Detektion des
aktivierten Stoffwechsels im Mammagewebe in einem solch
frühen Stadium zu erkennen und die Indikation zu
vorbeugender Intervention und Prävention zu stellen.
Selbstverständlich werden bei deutlichen pathologischen
Veränderungen im Verdachtsfall eine weitergehende
klinische Diagnostik empfohlen oder direkt veranlasst.
In vielen dokumentierten Fällen trugen die Ergebnisse
der Dynamischen Infrarot - Mammographie ´MammoVision®`
sogar entscheidend zur Erkennung bereits vorhandener
Brusttumoren bei.
Können die Ergebnisse der Dynamischen Infrarot-Mammographie
´MammoVision®` Angst erzeugen?
Die mehrjährigen Erfahrungen unterschiedlicher
Ärzte mit der Methode und mit der Beratung der
Patientinnen zeigen, dass es fast immer gelingt, die
Untersuchungsergebnisse der Dynamischen Infrarot-Mammographie
´MammoVision®` angstfrei zu kommunizieren.
Den Patientinnen wird ver-deutlicht, dass pathologische
Resultate, anders als beispielsweise bei der Röntgen-Mammographie,
nur eine Tendenz und keine zementierte Diagnose beschreiben.
Vor allem die Chance für eine Prävention,
für eine Umkehr der Tendenz wird von den betroffenen
Frauen als positives Moment empfunden.
Ein wichtiger Aspekt für die Prävention ist
die Motivation der Patientin, vor allem wenn es um
die Lebensweise und Lebensführung geht. Es hat
sich gezeigt, dass die auch dem Laien zu vermittelnden
MammoVisions-Untersuchungsergebnisse in Form brillanter
Visualisierungen und Ausdrucke (für
die Patientin oder weitere Ärzte) hier eine entscheidende
Rolle spielen. Ins-besondere bei Nachuntersuchungen
können die Erfolge präventiver Maßnahmen
direkt am Bild beurteilt und der Patientin veranschaulicht
werden.
Was leistet die Dynamische
Infrarot - Mammographie ´MammoVision®`
Mit keiner anderen Methode lassen sich die aktuellen
Stoffwechselprozesse in der Brust, die Durchblutung,
die Wärmeverteilung und pathologische Abweichungen
besser erkennen. Stoffwechselsteigerungen werden
beispielsweise durch Östrogene, Wachstumshormone,
lokale Entzündungen
und ähnliche Faktoren hervorgerufen. Für
den geschulten Arzt stellen diese bei der Infrarot
- Mammographie gut erkennbaren Veränderungen
deutliche Hinweise auf Vorläufer bösartiger
Brusterkrankungen dar. Häufig findet man diese
pathologischen MammoVisions-Bilder bei Frauen mit
erhöhten Risiken wie Brustkrebs
in der Familie, Mastopathie, Schmerzen und Spannungen
in der Brust oder Übergewicht. Zusätzlich
zur visuellen Diagnostik durch den Arzt fließen
alle gemessenen Werte in ein komplexes Berechnungsverfahren
ein. Damit wird sichergestellt, dass eine möglichst
objektive und reproduzierbare Gesamtbeurteilung
erfolgt und nichts übersehen wird. Ein weiterer
Vorteil ist ein Datenpool, der im Sinne eines lernenden
Systems alle neuen Erkenntnisse der bundesweit erhobenen
Befunde (anonym) konzentriert und für die Optimierung
der künftigen Auswertungen genutzt wird.
Normalbefund Mammovision® mit IRI bei einer 50-jährigen
Frau.

Vor Regulation (direkt nach dem Entkleiden)

Nach Regulation (nach 10-minütiger Abkühlung
mit entkleidetem Oberkörper bei 21° C Raumtemperatur)
Mammovision® mit IRI bei einer 52-jährigen
Frau. Mamma Ca links, oberer äußerer Quadrant,
pT1bN0M0
Vor Regulation (direkt nach dem Entkleiden)

Nach
Regulation (nach 10-minütiger Abkühlung
mit entkleidetem Oberkörper bei 21° C Raumtemperatur)
Präventives
Gegensteuern bei pathologischen MammoVisions-Befunden
Die Untersuchungen an vielen Hunderten von Frauen haben
gezeigt, dass es besonders gut möglich ist, Frauen
ohne (aktuelle) Risiken mittels der MammoVisions-Technik
deutlich von Frauen mit einem erhöhten Risiko für
die Entwicklung von Brustkrebs abzugrenzen. Gefährdeten
Frauen können zahlreiche medizinische Maßnahmen
angeraten werden. Dazu zählen zum Beispiel
- Lebensstilberatung im Hinblick auf Ernährung,
körperliche Aktivität und Sport, Genussmittelkonsum
(Rauchen, Alkohol, Drogen), Stressverarbeitung (Beantwortung
der Frage: Was soll
und kann ich selbst tun, was sollte ich meiden?)
- Minderung oder Aussetzen der Östrogenmenge bei
einer Hormontherapie
- Reduktion von Gelbkörperhormon
- Überprüfung des Hormonstatus und seiner
Einflüsse auf die Brust
(Östrogene, Wachstumshormon, Prolaktin, DHEA)
- Optimierung des Immunsystems
- Rückführung des pathologisch
erhöhten
Bruststoffwechsels (Deregulation durch Antiöstrogene
oder entzündungshemmende Stoffe)
Mammovision® mit IRI bei einer 72-jährigen
Frau. Mamma Ca rechts, pT1cpN0M0, Adipositas
Vor Regulation (direkt nach dem Entkleiden)

Nach
Regulation (nach 10-minütiger Abkühlung
mit entkleidetem Oberkörper bei 21° C Raumtemperatur)
Mammovision® mit IRI bei einer 45-jährigen
Frau. Mamma-Augmentation mit retromammären Inlay,
geringe Faltenbildung
Vor Regulation (direkt nach dem Entkleiden)

Nach Regulation (nach 10-minütiger Abkühlung
mit entkleidetem Oberkörper bei 21° C Raumtemperatur)
Dynamische
Infrarot-Mammographie ´MammoVision®`
in der Nachsorge
Nicht nur bei der Prävention bösartiger Brusterkrankung,
sondern auch bei deren Nachsorge kann die Dynamische
Infrarot-Mammographie ´MammoVision®` ergänzend
eingesetzt werden und wertvolle Zusatzinformationen
liefern. Durch eine regelmäßige Überwachung
operierter und klinisch therapierter Patientinnen können
frühzeitig Stoffwechselveränderungen an der
betroffenen erkrankten und operierten und auch an der
kontralateralen Brust erkannt werden. Zusätzlich
lässt sich die nachbarschaftliche Versorgungsregion
in der Umgebung der Brust, wie Achselhöhle und
Brustbein-Region, in das klinische Monitoring mit einbeziehen.
Besonders segensreich ist gerade in diesen Fällen
die schonende und völlig belastungsfreie, nich-tinvasive
Charakteristik der Dynamischen Infrarot-Mammographie
´MammoVision®`. Da die Untersuchung einfach
und nicht belastend ist, können beliebig viele
Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden.
Die gute Darstellbarkeit (Visualisierung) der Ergebnisse
trägt auch bei der Brustkrebs-Nachsorge zu
einer verbesserten Zusammenarbeit, hoher Zufriedenheit
und guter Patiententreue (=Compliance) zwischen Ärztin/Arzt
und Patientin bei.
3 D Imaging – Prototyping BioAging® Mammovision

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